POP 60 – Was wächst bei Dir?

BCT Podcast

CCLM - Christus Centrum Limburg
POP 60 - Was wächst bei Dir?
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Shownotes

POP 60 – Was wächst bei Dir? vom 16.06.2020

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1. Thema des Tages – Was wächst bei Dir?

Der Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen. Und als er säte, fiel etliches an den Weg und wurde zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen es auf.

Und anderes fiel auf den Felsen; und als es aufwuchs, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.

Und anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen, die mit ihm aufwuchsen, erstickten es.

Und anderes fiel auf das gute Erdreich und wuchs auf und brachte hundertfältige Frucht. Und als er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre! (Lk 8,5-8)

Jesus erklärte das Gleichnis so:

Das Gleichnis aber bedeutet dies: 

1. Der Same ist das Wort Gottes.

Gottes Wort ist:

  • Übernatürlich im Ursprung.
  • Ewig in der Dauer.
  • Unaussprechlich im Wert.
  • Unendlich im Umfang.
  • Wiederherstellend in Kraft.
  • Unfehlbar in Autorität.
  • Universell in der Anwendung.
  • Inspiriert in seiner Gänze.

Wir sollten:

  • Es durchlesen.
  • Es niederschreiben.
  • Es beten.
  • Es ausleben.
  • Es weitergeben.

2. Die am Weg sind die, welche es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht zum Glauben gelangen und gerettet werden.

  • Sie haben das Wort gehört, es jedoch nicht genommen.
  • Sie blieben passiv.

3. Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeit lang, und zur Zeit der Versuchung fallen sie ab.

  • Sie haben das Wort gehört und genommen.
  • Sie waren jedoch Schönwetter-Gläubige.
  • Sobald es schwierig wurde, gingen sie zu ihren alten Reaktionsmustern zurück.
  • Das Wort hatte ihr Herz nicht verändert. Keine Wurzeln.
    • Eine einzige Weizenpflanze hat 50 KM, Roggen sogar 80 KM Wurzellänge!

4. Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.

  • Auch hier wurde das Wort gehört und genommen.
  • Es fand jedoch keine Hingabe statt.
  • Oft ist hier das Wort Gottes nur Mittel zum Zweck (Wohlstand, Heilung, Gemeinschaft, Freunde).
  • Zwei der drei genannten Ablenkungen sind von positiver Art.
  • Selbst die dritte „Sorgen“ kann so verstanden werden, dass man sich sorgt, all das Gute wieder zu verlieren, das man von Gott erhalten hat.
  • Statt Dankbarkeit und Hingabe bewirken Gottes Segnungen, das man sich nun mehr mit den Segnungen beschäftigt, als mit dem Segner selbst.
  • Man sucht also Gottes Hand und nicht sein Angesicht und die Beziehung mit ihm.
  • Das Schlüsselwort hier ist: „Fehlende Reife“.
  • Alles in der Pflanzenwelt, was nicht reift, stirbt!

5. Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren. (Lk 8,11-15)

  • Hier ist der Boden vorbereitet.
  • Menschen haben aktiv an ihrem Herzen gearbeitet und sich dem Geist Gottes hingegeben um Christus ähnlicher zu werden.
  • Sie haben sich entschieden, beständig das Richtige zu tun (Gal 6,9)

Fazit:

  • Alle vier Gruppen haben das Wort Gottes gehört.
  • Doch nur die, die ein standhaftes Ausharren entwickelt haben, bringen Frucht hervor.
  • Das „wie“ wir hören ist entscheidend!

Nur wenige Verse später ergänzte Jesus:

So habt nun acht, wie ihr hört! Denn wer hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird auch das genommen werden, was er zu haben meint. (Lk 8,18)

  • Denn wer das Richtige “gehört” und es gehorsam umgesetzt hat, dem wird dementsprechend gegeben werden. 
  • Wer dem Wort nicht Gehör schenkte und gehorsam war, dem wird auch das bisschen geistliche Erkenntnis verloren gehen, weil er sie nicht angewendet hat.

„Der größte Kampf, den wir je zu kämpfen haben, richtet sich nicht gegen den Teufel, sondern gegen unser Fleisch.“(Kenneth E.Hagin aus „Die siegreiche Gemeinde“)

2. Übergabegebet

Bete folgendes Gebet um in Gottes Jesus Christus bewusst zum Herrn Deines Lebens zu machen:

Herr Jesus, ich glaube, dass Du Gottes Sohn bist. Ich glaube, dass Du auch für meine Sünden und Fehler am Kreuz gestorben bist. Darum bitte ich Dich: Vergib mir alle meine Lebensschuld. Ich entscheide mich, Dir, Jesus, nachzufolgen. Von heute an, bis zu meinem letzten Atemzug und dann in Ewigkeit. Sei der Herr meines Lebens.

3. Abschluss

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  • 1 x Joy mit Konsole aus „Alles steht Kopf“
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  • Jede Antwort, die Du in die Kommentare der POPs 60 bis 63 bis Sonntag, den 21. Juni 2020 schreibst, nimmt an der Verlosung am kommenden Dienstag teil.

Sei live dabei:

Schalte Dich live zu unserem Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr: cclm.de/live: mit Bernd C.: „Viel Feind – Viel Ehr!“

Übrigens: Herzlichen Dank für alle, die in den letzten Wochen Spenden auf unser Konto überwiesen haben. 

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Sieh oder höre Dir hierzu unbedingt folgende Predigten an (einfach draufklicken): 

Egal was gerade so los ist, verliere die eine große Wahrheit nie aus Deinen Augen: Gott ist Schuld an allem Guten in Deinem Leben!