POP 48 – Zur Hölle!

BCT Podcast

CCLM - Christus Centrum Limburg
POP 48 - Zur Hölle!
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Shownotes

POP 48 – Zur Hölle! vom 26.05.2020

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1. Thema des Tages – Zur Hölle!

„…auch die Ewigkeit hat er (Gott) ihnen (den Menschen) ins Herz gelegt…“ (Prediger 3,11)

  • Himmel und Hölle, Gott und der Teufel, Engel und Dämonen. Für viele Menschen unserer Zeit in der westlichen Welt sind das Begriffe aus dem Mittelalter.
  • Doch was wäre, wenn es keine Mythen und Sagen, kein Aberglaube und keine Volksverdummung wäre, sondern beinharte Realität?
  • Wäre die Hölle real, dann wäre das sicher der letzte Ort, wo wir landen wollten.
  • Zahlreiche Menschen haben Nahtodeserfahrungen gemacht und diese oft in Büchern aufgeschrieben.
  • Die höchste Autorität, die wir kennen ist die Bibel selbst.
  • So möchte ich Euch anhand der Bibel und unterstützt durch eine Nahtodeserfahrung eines geistlichen Leiters wichtige Infos über diesen Ort weitergeben.

1. Ein Bericht 

Pastor Kenneth E. Hagin erinnert sich an Erfahrungen, die sein ganzes Leben veränderten. Dieses Erlebnis brachte ihn dazu, Geistlicher zu werden, um es anderen weiterzusa­gen. Er erzählt folgendes:

“. . . Am einundzwanzigsten April 1933, Samstag abends um 19.30 Uhr, in McKinney, Texas, fünfzig Kilometer nördlich von Dallas, hörte mein Herz auf zu schlagen, und der geistliche Mensch, der in meinem Körper lebt, verließ den Körper. . . Ich ging abwärts, tiefer und tiefer, bis die Lichter der Erde entschwanden. . . Je tiefer ich hinunter kam, umso schwärzer wurde es, bis alles nur noch schwarz war. Ich hätte meine Hand nicht einmal sehen können, wenn ich sie einen Zentimeter vor die Augen gehalten hätte. Je tiefer ich hinunter kam, um so heißer und sticki­ger wurde es.

Schließlich konnte ich, weit unter mir, Lichter an den Wänden der Höhlen der Verdammten flackern sehen. Sie spiegelten die Feuer der Hölle wider. Der riesige, weiß leuchtende Feuerball zog mich… zog mich an, wie ein Magnet Metall anzieht. Ich wollte nicht dorthin! Ich lief auch nicht darauf zu, aber so wie das Metall auf den Magneten zuspringt, wurde mein Geist von diesem Ort angezogen. Ich konnte meine Augen nicht davon abwen­den. Die Hitze schlug mir entgegen. Viele Jahre sind seitdem vergangen, und doch steht es mir heute noch genau so vor Augen, wie ich es damals gesehen habe. Die Erinnerungen daran sind so frisch, als wäre es letzte Nacht passiert…

Als ich den Boden der Grube erreichte, wurde mir bewusst, dass sich an meiner Seite eine Art geistliches Wesen befand. Ich hatte mich nicht danach umgeschaut, weil ich meine Augen nicht vom Höllenfeuer abwenden konnte; aber als ich anhielt, legte die Kreatur ihre Hand auf meinen Arm, zwischen Schulter und Ellenbogen, um mich hineinzugeleiten. Im selben Moment sprach eine Stimme von weit her über der Schwärze, über der Erde, über dem Himmel. Es war die Stimme Gottes, obwohl ich ihn nicht sah; und ich weiß nicht, was er sagte, denn er sprach nicht Englisch. Er sprach in einer anderen Spra­che, und als er sprach, widerhallte es durch die ganze Region der Verdammten und schüttelte sie wie ein Blatt im Wind und ließ die Kreatur ihren Griff lösen. Ich drehte mich nicht um, aber da war eine Kraft, die mich zog, und ich kam zurück – weg von dem Feuer, weg von der Hitze, zurück in den Schatten der Finsternis. Ich begann, aufzu­steigen, bis ich an den Rand der Grube kam und das Licht der Erde sah. Ich kam, genauso wirklich wie immer, in das Zimmer zurück. Ich ging durch die Tür hinein, obwohl mein Geist keine Tür brauchte.

Ich schlüpfte zurück in meinen Körper, so wie ein Mann morgens in seine Hosen schlüpft; genauso, wie ich ihn verlassen hatte: durch den Mund. Dann sprach ich mit meiner Großmutter. Sie sagte: “Mein Sohn, ich dachte, du wärst tot. Ich dachte schon, du wärst von uns gegangen. “

… Ich wollte, ich hätte die Worte, um diesen Ort zu beschreiben. Die Menschen gehen so selbstzufrieden durch das Leben, als müssten sie nicht mit einer Hölle rechnen; aber das Wort Gottes und meine eigene Erfah­rung sagen mir etwas ganz anderes.

Ich weiß, was es heißt, bewusstlos zu sein – es ist alles schwarz, wenn man bewusstlos ist; aber ich sage ihn, es gibt keine Schwärze wie die Finsternis dort draußen.”

2. Jesus und die Hölle

  • Hölle und Gericht waren das Thema, über das Jesus am häufigsten gesprochen hat.
  • Von den 1.870 Versen, die direkte Aussagen Jesu enthalten, handeln 13 Prozent von Hölle und Gericht.
  • In mehr als der Hälfte seiner Gleichnisse spricht er davon.
  • Selbst in der Bergpredigt, die auch von Nichtchristen als guter Lebensgrundsatz anerkannt wird, erwähnt Jesus sie mehrfach.
  • Während wir im Alten Testament relativ wenige Datails über das Leben nach dem Tod finden, kommt die Wahrheit über Himmel und Hölle gerade im Neuen Testament vollständig ans Licht.
  • So wie im Alten Testament ist Gott auch im Neuen Testament der heilige und gerechte Gott, der Sünder richten wird.

3. Die Antwort der Bibel auf vier wichtige Fragen zur Hölle

  1. Ist die Hölle harmlos?
  2. Die Hölle ist weitaus mehr als ein Getrenntsein von Gott, wie manche Prediger verkünden.
  3. Die Hölle ist nach Jesu eigenen Aussagen Schmerz und Strafe – das darf niemandem verschwiegen werden.
  • Ist jemand zu gut für die Hölle?
  • Neben dem Leugnen und verharmlosen der Hölle, gibt es noch einen weiteren fatalen Irrtum: den falschen Optimismus, zu gut für die Hölle zu sein.
  • Manch ein Zeitgenosse denkt sich: So schlimm, dass ich die Hölle verdiene, bin ich nun auch wieder nicht.
  • Dies ist jedoch eine sehr vage, unbegründete Vermutung, wenn man den Gerechtigkeitsmaßstab Gottes nicht kennt. 
    • Gott wird im Gericht nicht gute und schlechte Taten aufwiegen. 
    • So wie es in der “Verkehrssünderkartei” in Flensburg nicht Pluspunkte fürs Be­achten der Verkehrsregeln gibt, so gibt es bei Gott keine Pluspunkte wenn sich der Sünder ausnahmswei­se an Gottes Gebote hält 
    • Jedes Übertreten der Gebote bedeutet eine riesige Schuld vor Gott. 
    • Jesus warn­te vor der Konsequenz selbst der all­täglichsten Sünden: “Wer zu seinem Bruder sagt … .Du Narr! wird der feurigen Hölle verfallen sein” (Matthäus 5.22). 
    • Dieser hohe Maß­stab lässt ahnen. dass die Hölle reich bevölkert sein wird.
  • Wie lange dauert die Hölle?
  • Bereits das Alte Testament lehrt, dass es eine Auferstehung geben wird, und dass die Sünder dann als Strafe den bleibenden Zorn Gottes erleiden werden, die Erlösten hinge­gen ins ewige Heil eingehen. 
  • „Kein Friede den Gottlosen!” warnt der Prophet Jesaja in seiner Heil-oder-­Gericht-Ankündigung.
  • Die Gottlosen werden auch im Tod niemals Frieden finden. sondern unter dem Zomge­richt Gottes bleiben. 
  • Eine Schlüssel­stelle für das ganze biblische Ver­ständnis von der Hölle ist der letzte Vers des Jesaja-Bucbes: 
    • In der Ewig­keit werden die Erlösten „den neuen Himmel und die neue Erde” (66, 22) bewohnen und aus dieser Perspektive die Verdammten betrachten: 
    • „Und sie werden hinausgehen und sich die Leichen der Menschen ansehen, die mit mir gebrochen haben. Denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht verlöschen. und sie wer­den ein Abscheu sein für alles Fleisch” (66, 24).
  • Wo kommt der Begriff „Hölle“ her?
  • Jesaja hat dabei den Müllverbrennungsplatz von Jerusalem vor Au­gen, den das jüdische Volk sehen konnte, wenn es nach dem Gottes­dienst im Tempel Jerusalems hinaustrat und in das Tal „Gehinnom“ bIickte. 
  • In diesem Tal opferten zu Zeiten Jesajas auch die gottlosen jü­dischen Könige Ahas und Manasse dem Götzen Moloch Menschenopfer (2. Könige 16, 3; 21 ,6). und in späterer Zeit wurden dort die Leichen von Kriminellen verbrannt. Diese Greuelstätte wurde für die Ju­den zum Inbegriff für das ewige Zorngericht Gottes, und so bürgerte sich bei ihnen das Wort „Gehin­nom“ als Begriff für das ein, was wir heute unter „Hölle“ verstehen.
  • Aus dem hebräischen Wort “Ge­hinnom” wurde im neutestamentlichen Griechisch “Gehenna”. Genau dieses Wort benutzt Jesus in Markus 9,43-48, wo er Jesaja zitiert und da­vor warnt, 
  • „in die Hölle des Feuers geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht ver­lischt“. 
  • Immer und immer wieder ruft Jesus zur Buße auf. Die schlech­te Tatsache der Hölle bildet die Grundlage für seine frohe Botschaft.

Ich bin sicher, dass wir auf der falschen Seite des Kreuzes sind. Unsere Botschaft ist Liebe, Liebe, Liebe, aber sie sollte Buße, Buße, Buße sein. Johannes der Täufer kam mit der Botschaft „Tut Buße“ (Matthäus 4,17). Der Heilige Geist kam mit derselben Botschaft: Tut Buße, Buße, Buße und glaubt (siehe Apostelgeschichte 2,38). Was hat das alles mit Pfingsten zu tun? Alles! Es ist das Geheimnis für unser Versagen. Buße tun heißt, sich von der Sünde abwenden und das Werk der Gerechtigkeit und Heiligkeit üben.“

(Smith Wigglesworth)

2. Übergabegebet

Bete folgendes Gebet um jetzt schon Dein Ziel für die Ewigkeit festzulegen:

Herr Jesus, ich glaube, dass Du Gottes Sohn bist. Ich glaube, dass Du auch für meine Sünden und Fehler am Kreuz gestorben bist. Darum bitte ich Dich: Vergib mir alle meine Lebensschuld. Ich entscheide mich, Dir, Jesus, nachzufolgen. Von heute an, bis zu meinem letzten Atemzug und dann in Ewigkeit. Sei der Herr meines Lebens.

3. Abschluss

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  • Schalte Dich live zu unserem Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr: cclm.de/live (Aushang hochhalten): mit Bernd C.: „Glauben & Kraft!“

Gewinnspiel:

Wenn Du eine der beiden DVDs „Paulus, der Apostel Christi“ gewinnen möchtest, schreibe bis Samstag, den 30.5.2020 einen Kommentar zu folgendem Thema in einen der Kommentare: „Was war in einem der vier POPs von letzter Woche (POPs 44 bis 47) anders?“ 

Jede Antwort (auch andere, wenn sie etwas positives beschreiben oder ein Lob beinhalten) nimmt an der Verlosung teil.

Jede Antwort nimmt an der Verlosung teil.

Übrigens: Herzlichen Dank für alle, die in den letzten Wochen Spenden auf unser Konto überwiesen haben. 

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Sieh oder höre Dir hierzu unbedingt folgende Predigten an (einfach draufklicken): 

·       Frei von Furcht! – Bernd C.

·       Im Bund mit Gott – Bernd C.

Egal was gerade so los ist, verliere die eine große Wahrheit nie aus Deinen Augen: Gott ist Schuld an allem Guten in Deinem Leben!