POP 47 – Wer zuhört, ist weise!

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POP 47 – Wer zuhört, ist weise!
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Shownotes

POP 47 – Wer zuhört, ist weise! vom 22.05.2020

Mehr über uns, Iris und Bernd C. und unsere Bücher (inklusive Shop): 

www.my-qt.de

Mehr über unsere Kirche, das Christus Centrum Limburg: 

www.cclm.de

1. Thema des Tages – Wer zuhört ist weise!

Zuhören als Wertschätzung für andere

Wenn wir anderen zuhören, liefern wir den klaren Beweis dafür, dass wir schätzen, was sie zu sagen haben und daher, dass wir sie schätzen.

  • Menschen schreien förmlich danach, sich wertgeschätzt zu fühlen.
  • Geistliches Zuhören bringt uns einander näher; es hilft uns mehr heil, gesund und heilig zu werden.
  • Zuhören hilft Einheit zu unterstützen und zu entwickeln. Nicht Zuhören schafft einen Mangel an persönlicher Verbindung und Zersplitterung. Zersplitterung verursacht immer mehr Leiden.
  • Weisheit sammelt sich in uns an und reift, während wir hören, was anderen zu sagen haben.
  • Es ist Gottes Bauweise, dass jedes Königreichelement durch Beziehungen Gestalt gewinnt.
  • Wenn wir uns weigern zuzuhören, ist es unmöglich Reich Gottes zu bauen.

Sprüche 12, 15: „Der Weg des Narren ist richtig in seinen Augen, aber ein Weiser hört auf guten Rat.“

  • Geistliches Zuhören und 1. Korinther 13.

Betrachte 1. Korinther 13 im Kontext Geistlichen Zuhörens. Wie lassen sich diese Verse darauf anwenden?

  • Lernen mehr zuzuhören und weniger zu sprechen. Jakobus 1, 19: „Darum, meine geliebten Brüder, sei jeder Mensch schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn;“
  • Dieser Spruch von Jakobus mit seiner dreifachen Ermahnung, erinnert uns daran, dass wir das eingepflanzte Wort der Wahrheit nicht hören können, wenn wir „langsam zum Hören, schnell zum Sprechen und schnell zum Zorn sind.“
  • Aufmerksames Zuhören ist eine sichere Hilfe um unüberlegte oder wütende Antworten zu verhindern.
  • Sprüche 17, 27: „Wer seine Worte zurückhält, der besitzt Erkenntnis, und wer kühlen Geistes ist, der ist ein weiser Mann.“
  • Leute mit Offenbarungsgaben haben die tendieren zu der Einstellung, dass man ihnen zuhören sollte, anstatt dass sie selbst zuhören sollten.
  • Wie viel Streit und Spaltung hätte verhindert werden können, wenn man Geistliches Zuhören praktiziert hätte anstelle von voreiligem Reden und der impulsiven Äußerung von Meinungen?
  • Jakobus warnt seine Leser „nicht schlecht voneinander zu reden“ (Jakobus 4, 11). Das ist grausam und zerstörerisch für Menschen, Beziehungen und Einheit.
  • Das Wortfasten Sprüche 10, 19: „Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, der ist klug.“

Ein Wortfasten befasst sich zuallererst damit, die Worte die wir sprechen, abzuwägen; dies wird im Umkehrschluss die Qualität und Anzahl unserer Worte beeinflussen. Es ist weder dazu da, das Sprechen einzuschränken, noch die Freude der Gemeinschaft zu hemmen.

  • Ein offenes Ohr und eine „Zunge“, „die im Zaum gehalten“ ist (Jakobus 1, 26) sind nötig für diejenigen, die im Geist wandeln (Gal. 5, 16).
  • Wie wir zuhören und antworten

Römer 12, 15-17: „Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden! Seid gleich gesinnt gegeneinander; trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den Niedrigen; haltet euch nicht selbst für klug! Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist.“

  • Demut sensibilisiert unser geistliches Hören, währenddessen Stolz unsere Fähigkeit zu Hören schwächer werden lässt.
  • Wie hörst Du  ……:
  • Was beschreibt oder definiert die Art von Zuhören die du praktizierst? Schätze Deine Ebenen des Zuhörens ein anhand der folgenden fünf Begriffe:
  • Selbstsucht
  • Nicht beachten
  • Gefiltert
  • Aufmerksam
  • Geistlich
  1. Nicht beachtendes Zuhören: Schenkst du der direkten Kommunikation von anderen wenig oder gar keine Aufmerksamkeit?
  • Gefiltertes Zuhören: Setzt du eine Haltung des Zuhörens auf, die Desinteresse oder einen Mangel an Interesse maskiert?
  • Selbstsüchtiges Zuhören: Hörst Du nur dem zu, was dich interessiert ohne den Interessen anderer oder dem, was sie für wichtig erachten, Gewicht beizumessen?
  • Aufmerksames Zuhören: Hörst du dem Beitrag anderer aufmerksam zu, aber mit dem Ziel deine Meinungen, deine Geschichte einzuflechten oder aber um den Fokus auf dich selbst zu lenken?
  • Geistliches Zuhören: Bist du auf der Suche nach wahrem Verständnis und Identifikation mit dem anderen? Bittest du den Heiligen Geist um Hilfe beim Zuhören? 
  1. Ein größerer Einfluss
  1. Langfristig gesehen wird derjenige den größten Einfluss besitzen, der der größte Zuhörer ist. 
  • Anderen nicht zuzuhören gleicht dem, sie zur Bedeutungslosigkeit zu reduzieren.
  • Vielleicht ist es das herausragendste Merkmal des Geistlichen Zuhörens, dass wir, wenn wir diese Disziplin praktizieren, es anderen zeigt, wie Gott ihnen zuhört. 

2. Übergabegebet

Bete folgendes Gebet um Jesus Dein Leben zu geben und ihm ab heute nachzufolgen:

Herr Jesus, ich glaube, dass Du Gottes Sohn bist. Ich glaube, dass Du auch für meine Sünden und Fehler am Kreuz gestorben bist. Darum bitte ich Dich: Vergib mir alle meine Lebensschuld. Ich entscheide mich, Dir, Jesus, nachzufolgen. Von heute an, bis zu meinem letzten Atemzug und dann in Ewigkeit. Sei der Herr meines Lebens.

3. Abschluss

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  • Schalte Dich live zu unserem Gottesdienst am Sonntag um 10 Uhr: cclm.de/live (Aushang hochhalten): mit Bernd C.: „Who am I?“

Gewinnspiel:

Wenn Du eine der beiden DVDs „Courageous“ gewinnen möchtest, schreibe bis Samstag, den 23.5.2020 einen Kommentar zu folgendem Thema in einen der Kommentare: „Was ich besonders an meinem Vater schätze ist:…“

Links zu unseren Gastgebern:

https://www.heunetzshop.de
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Sieh oder höre Dir hierzu unbedingt folgende Predigten an (einfach draufklicken): 

·       Frei von Furcht! – Bernd C.

·       Im Bund mit Gott – Bernd C.

Egal was gerade so los ist, verliere die eine große Wahrheit nie aus Deinen Augen: Gott ist Schuld an allem Guten in Deinem Leben!

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