Die 24 schlimmsten Stunden meines Lebens


Mein Leben lag auf des Messers Schneide - aber immer in Gottes Hand.

Seit Januar geht H. Bernd Trümper bereits wieder arbeiten. Das Foto zeigt ihn mit seiner Frau Angelika während einer Urlaubsreise im August 2005.
Am Nachmittag des 30.09.2004, es war ca. 17:00 Uhr, befand ich mich im Garten, als ich plötzlich in Ohnmacht fiel. Nachdem ich mich wieder aufgerappelt hatte, bekam ich im Unterbauch starke Schmerzen. Diese waren kaum auszuhalten.
Mit diesen Schmerzen schleppte ich mich zurück ins Haus, wo wir sogleich unseren Hausarzt anriefen, doch da dieser nichts genaues feststellen konnte, wurde ich ins Hadamarer Krankenhaus geschickt.


Innerlich fast verblutet

Da der behandelnde Arzt nicht die richtige Diagnose stellte, wurde ich mit Schmerzmitteln, bis hin zu Morphium, vollgepumpt. Dabei verblutete ich innerlich.
Als der Arzt nicht mehr weiter wusste, wurde ich mit dem Notarzt nach Limburg ins Krankenhaus verlegt.
GOTT SEI DANK!!!

Unterwegs musste der Notarztwagen halten, da ich ca. 1 Stunde lang reanimiert wurde. Ich war nämlich schon unterwegs zu unserem HERRN! Sofort nach der Ankunft im Limburg wurde durch ein CT eine geplatzte Aorta (Aneurysma) festgestellt. Es musste sofort operiert werden! Die Ärzte machten meiner Frau und meinen erwachsenen Kindern keine Hoffnungen, da ich innerlich schon fast verblutet war.
Von dem Zeitpunkt, in dem die Aorta geplatzt war, bis zum Zeitpunkt der OP vergingen lange 8 Stunden! Während ich unter Narkose in den Operationssaal gefahren wurde, konnte ich alles um mich herum registrieren. Ich sah die Ärzte und Schwestern neben mir her gehen. Ich wollte mich bemerkbar machen, weil ich panische Angst hatte, die OP bei vollem Bewusstsein miterleben zu müssen. Dann hatte ich noch einen zweiten Eindruck: Ich befand mich immer noch unter Narkose und sah mich auf der Bahre liegen, links und rechts von mir sah ich die Köpfe der Ärzte - und das alles von oben!
Während meiner Operation haben sich meine Frau und meine leiblichen Kinder samt Ehepartnern in meinem Haus in Hadamar versammelt und beteten für mich. Sie beteten, dass Gott den Ärzten Weisheit und Gelingen bei der Operation geben solle und für meine völlige Wiederherstellung. Über Telefon wurden weitere Gemeindemitglieder des Christus Centrums Limburgs - meiner Gemeinde – informiert, die für mich auf die Knie gingen und zu Gott riefen.
Nach der 4-stündigen Not-OP und dem Einsetzen einer Rohrprothese (ca. 20 cm), teilten die Ärzte meiner Frau mit, dass die OP technisch gut verlaufen wäre, aber mein Blut nicht mehr gerinnt, sodass ich weiter blutete. Aus diesem Grund wurden 10 Konserven Blutplasma aus der Uni Frankfurt am Main geordert. Eine Stunde nachdem mir die Konserven verabreicht wurden, war mein Blut wieder soweit in Ordnung, dass es wieder gerann. Normalerweise ist so etwas erst nach 48 Stunden der Fall, GOTT SEI DANK!!!
11 Tage nach dem Aorta-Riss und der Operation im Kreis seiner Familie im St. Vinzenz Krankenhaus Limburg. Es geht ihm schon viel besser.


Statistisch nur eine Chance von 5%

Nachdem ich 48 Stunden im Koma auf der Intensivstation lag, bestätigten mir alle Ärzte, dass bei mir zwei Wunder geschehen seien – anders könnte man sich die zwei Rettungen in letzter Sekunde nicht erklären, da die Überlebenschancen bei einer geplatzten Aorta unter 5% liegen.
Während meiner Zeit auf der Intensivstation kam mein Sohn (der auch mein Pastor ist) und salbte mich für meine Heilung mit Öl, wie es im 5. Kapitel des Jakobusbriefs steht. Meine Frau war immer an meiner Seite. Sie las mir Stellen aus der Heiligen Schrift vor, wo es um Heilung und Ermutigung geht. Sie sang Gott Lieder der Dankbarkeit und betete immer wieder für mich. Jeden Tag kamen Mitglieder meiner Familie und beteten unter Handauflegung für meine Heilung, wie es Jesus allen Christen befiehlt (Markus 16). Viele andere beteten täglich zu Hause für meine Heilung und Wiederherstellung.
Ich danke dem Herrn, dass er ihre Gebete erhört hat. Ich danke ihm für diese wunderbare Rettung gegen alle Statistiken und Chancen und dass er mich meiner Familie erhalten hat!
Anfang Januar, nur etwas über drei Monate nach der Operation war ich bereits soweit wieder hergestellt, das ich meine Arbeit wieder aufnehmen konnte.

Lob, Preis und Dank sei dir mein Gott und Heiland dafür!

H. Bernd Trümper


Links zum Thema


Hat der Glaube etwas mit Gesundheit zu tun?
Der christliche Glaube kann den Heilungsprozeß eines Patienten fördern. Positive Wirkung hat insbesondere das Gebet, wie wissenschaftliche Studien in den USA belegen. Dennoch werden geistliche Aspekte der Gesundheit bisher in der Medizin vernachlässigt. In dieser Einschätzung stimmen Ärzte und Theologen auf einer Podiumsdiskussion des evangelikalen Magazin „Neues Leben“ in Altenkirchen (Westerwald) überein. Der Leiter der Strahlentherapie im Klinikum Nürnberg, Prof. Helmut Renner, plädierte dafür, in der Medizin stärker die „Apotheke der Bibel“ zu nutzen. Sie empfehle die Medikamente Beten, Danken, Segnen und Vergeben: „Viele – auch körperliche – Krankheiten haben ihre Ursache in der Unversöhnlichkeit.“
Quelle:ideaSpektrum 41/2006

Gott liebt Sie und will, dass es Ihnen gut geht!

Das Neue Testament ist so voller Beschreibungen vom Heilungswirken Jesu an Kranken aller Art, dass man sich zu Recht fragt: „Warum ist davon in unseren Kirchen und Gemeinden nicht mehr viel zu finden?“ Jesus wies seine Jünger an, dieselben Werke zu tun, die er selbst tat, ja sogar Größere. Welch eine Herausforderung für jeden Christen unseres Landes. Doch wenn Gott etwas sagt, dann sorgt er auch für Kraft, Weisheit und Vollmacht, um es umzusetzen. Nicht nur die Jünger Petrus, Jakobus, Paulus, Philipus, Timotheus und viele Andere taten dieselben Werke wie Jesus. Auch heute noch geschehen im Namen Jesu Heilungen an Körper und Seele. Wir hier im Christus Centrum glauben an dieses „volle Evangelium“, also an die Gute Nachricht in ihrem ganzen Umfang. Wir leben in der Erwartung, dass Gott auch heute noch heilt und Wunder tut und durften das schon dutzende Male erleben. Wenn Sie Gottes Hilfe für sich in Anspruch nehmen möchten, beten wir gern mit Ihnen. Kommen Sie doch einfach in einen unserer Gottesdienste.
Gott geift helfend ein
Gottes Wort, die Bibel, ist voll mit Berichten über Sein übernatürliche
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Eingreifen. Ob körperliche Heilung oder Bewahrung in bedrohlichen Situationen, Gott hilft seinen Kindern gern. Und da Er derselbe ist „gestern, heute und in alle Ewigkeit“, dürfen wir Seine Hilfe auch noch heute ganz konkret erwarten. Lesen Sie, wie Er Menschen aus unserer Mitte geholfen hat. Lassen Sie sich davon ermutigen und erwarten auch Sie, dass der Vater im Himmel Sie liebt und Ihnen gibt, was Sie brauchen.

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